Wir nominieren Bert Eitschberger einstimmig als Bürgermeisterkandidaten

02. April 2025

Unsere Mitglieder haben Bert Eitschberger, den Fraktionssprecher im Stadtrat, einstimmig als unseren Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2026 nominiert. Dieser dankte für das Votum, das ihm zusätzliche Motivation und Ansporn für die bevorstehende Zeit gebe. Bereits 343 Tage vor der Wahl stellen wir damit die Weichen für die Kommunalwahl 2026.

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v.l.n.r. Peter Honecker, Unser Landtagsabgeordneter Volkmar Halbleib, Unsere Ortsvorsitzende Ingrid Stryjski, Bürgermeisterkandidat Bert Eitschberger, Unser Ortsvorsitzender Thorsten Reppert, 3. Bürgermeister Tilo Hemmert (Foto: Frederik Hellert)

Bei der Aufstellungskonferenz im vollen Saal des Pfarrzentrums St. Andreas waren zahlreiche Mitglieder, aber auch Gäste und Interessierte anwesend. Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt, wobei Eitschberger gemeinsam mit seiner Band "A MJusiKBOcHs" und seiner Familie musizierte. Unser Bürgermeisterkandidat nutzte die Gelegenheit aber auch, um sich in einer Rede persönlich vorzustellen und seine politischen Ziele für Ochsenfurt zu präsentieren.

Dabei betonte er die Bedeutung, die er in der Zusammenarbeit mit anderen sieht: „Erfolgreiche Kommunalpolitik gelingt nur gemeinsam. Die Bürgerinnen und Bürger sowie der gesamte Stadtrat müssen einbezogen werden, um tragfähige Entscheidungen zu treffen“. Er setzt daher auf parteiübergreifende Kooperation und möchte die vielfältigen Erfahrungen der Bürgerschaft bündeln, um viele Menschen im Sinne der Demokratie an der Stadtentwicklung zu beteiligen.

Inhaltlich setzt er einen Schwerpunkt auf das Thema Wohnen: „Die vergangenen Jahre haben wir keine neuen städtischen Wohnungen für junge Menschen, Familien und Senioren gebaut. Mein zugegebenermaßen ambitioniertes Ziel ist es daher, bis 2038 40 neue Wohnungen zu schaffen“. Plan sei dabei auch, innovative Wohnkonzepte und barrierefreie Wohnungen in Zusammenarbeit mit privaten Bauträgern und durch genossenschaftliche Ansätze zu fördern.

Außerdem sollte die Fernwärme schnellstmöglich aus 100 Prozent erneuerbare Energien gewonnen werden. „Auch hier können wir als Stadt innovativ und mit genossenschaftlichen Konzepten vorangehen“. Um Start-Ups für die Stadt zu gewinnen, schlägt Eitschberger vor, das Alte Krankenhaus zu einem Gründerzentrum umzuwandeln: „In direkter Nähe zur Uni-Stadt Würzburg sind wir dafür in sehr guter Lage. Und wenn hier nur eine Idee durchstartet, ist das ein großer Gewinn für unsere Stadt“. In einem Wirtschaftsbeirat sollen die lokalen Unternehmen außerdem ihre Anliegen mit der Verwaltung regelmäßig besprechen können.

Den Feuerwehrbedarfsplan möchte er konsequent fortschreiben, Behördengänge vereinfachen und digitalisieren. Die Sanierung des Neuen Rathauses und die Fertigstellung des Main-Museums haben für Eitschberger Priorität, genauso wie eine verlässliche Unterstützung für Kleinprojekte des Gemeindeentwicklungskonzepts in den Stadt- und Ortsteilen.

Zahlreiche Unterstützer sprachen sich für Eitschbergers Kandidatur aus. Altbürgermeister Peter Wesselowsky lobte besonders seine Fähigkeit seinen Mitmenschen auf Augenhöhe zu begegnen: „Bert kann nicht nur zuhören, sondern denkt auch sofort mit und nimmt sein Gegenüber immer ernst – das merkt man im Gespräch mit ihm sofort“. 3. Bürgermeister Tilo Hemmert hob die unkomplizierte Zusammenarbeit mit ihm hervor, sowohl beruflich als auch im Stadtrat.

Kreisrat Joachim Eck betonte Eitschbergers Einsatz und Arbeitsethik: „Es ist nicht selbstverständlich, für eine solche Kandidatur bereitzustehen – dafür gebührt ihm Dank“. Zuspruch fand Eitschberger auch vom langjährigen SPD-Fraktionssprecher Toni Gernert und dem Landtagsabgeordneten Volkmar Halbleib, der den SPD-Bürgermeisterkandidaten als Teamplayer würdigte, der keine wandelnde „Ich-AG“ sei.

Unsere Ortsvereinsvorsitzenden Ingrid Stryjski und Thorsten Reppert zeigten sich überzeugt: „Bert Eitschberger ist der Richtige für das Bürgermeisteramt in Ochsenfurt“. Sie laden daher alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich in den kommenden Monaten bis zum 8. März 2026 selbst ein Bild von Bert Eitschberger zu machen.

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